Blog, wat es dat denn? – Eine Erklärung für uns Bestager

Stell dir vor, du hast dein eigenes Kaffeekränzchen, nur dass es nicht im Wohnzimmer stattfindet, sondern im Internet. Genau das ist ein Blog!

Ein Blog (das Wort kommt von Web-Log) ist nichts anderes als ein digitales Tagebuch. Da schreibt jemand seine Gedanken, Geschichten oder Tipps auf und statt dass nur die Nachbarin mithört, können es plötzlich tausend Leute lesen.

 

Was gibt es in so einem Blog?

Eigentlich alles:

  • Rezepte (von Omas Apfelkuchen bis zu „Low Carb Gedöns“).

  • Reiseberichte („Mit dem Wohnmobil nach Italien – und das Navi wollte nicht“).

  • Geschichten aus dem Alltag („Mein Hund hat schon wieder den Postboten angebellt“).

  • Oder einfach Erinnerungen an früher, als die Milch noch in Glasflaschen kam.

 

Wer schreibt da?

Ganz unterschiedliche Leute: junge Weltenbummler, Eltern mitten im Familienchaos und immer öfter auch Senioren, die sagen: „Warum soll nur die Jugend quatschen? Ich hab schließlich auch was zu erzählen!“.

 

Und wie liest du das?

So einfach wie Zeitunglesen, nur eben auf dem Bildschirm:

  • Du gehst auf eine Internetseite
  • der neueste Beitrag steht ganz oben
  • und darunter kannst du nach Lust und Laune stöbern.
  • Und wenn dir was gefällt, kannst du oft sogar einen Kommentar drunterschreiben – wie ein kleines Gespräch in der Kaffeepause.

 

Warum macht man das?

Weil es Spaß bringt! Ein Blog ist wie ein Stammtisch ohne Kneipe: Man tauscht sich aus, findet Gleichgesinnte und merkt, dass man nicht allein ist mit seinen Gedanken.

 

Fazit

Ein Blog ist nichts Geheimes und auch keine Raketenwissenschaft. Es ist einfach eine moderne Möglichkeit, Geschichten zu teilen, nur dass der Küchentisch diesmal das Internet ist.

Also, trau dich ruhig mal: Lies einen Blog, schreib vielleicht selber einen – und denk dran: „Wat mer nit ausprobiert, weiß mer nit!“. Klick die Themen an, die dich interessieren und du bekommst eine Auswahl an interessanten Blogs angezeigt.